Muslimischen Angriff auf Meinungsfreiheit stoppen!
Der BDB fordert die deutschen
Medien auf, dem Beispiel von WELT und Tageszeitung zu folgen und
die in der dänischen Zeitung Jyllands Posten abgedruckten
Karrikaturen des Religionsstifters Mohammed im Rahmen ihrer
Dokumentationspflicht ebenfalls zu veröffentlichen.
Die Verteidigung der Presse- und
Meinungsfreiheit als "Mutter aller Freiheiten" erfordert die
Solidarität aller Medienschaffenden. Es muß in einem
freiheitlichen Rechtsstaat erlaubt sein, auch in Form von
Karikaturen Kritik an einer umstrttenen Persönlichkeit der
Weltgeschichte zu üben. Sonst wird demnächst auch verboten sein,
darauf hinzuweisen, daß Mohammed, dessen Leben allen Muslimen
ein leuchtendes Vorbild ist, der einzige Stifter einer
Weltreligion ist, der persönlich ein Massaker an unbewaffneten
Zivilisten angeordnet hat, den Juden von Medina im Jahre 627
(laut der offiziellen Biographie "Das Leben des Propheten" von
Ibn Isshaq).
Der BDB verurteilt daher auch die
Unterwerfungsgesten des Deutschen Journalistenverbandes, dem es
nicht ansteht, unter Hinweis auf Ziffer 10 des Presserkodex die
Verantwortung der freien Presse de facto in eine Unterdrückung
von deren Dokumentationspflicht umzudeuten.