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Presseerklärung: Dialog mit radialen Muslimen - setzt der Papst das richtige Signal? |
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Wertheim, den 15.08.05 Dialog mit radikalen Muslimen - Setzt der Papst das
richtige Signal? Bundesverband der Bürgerbewegungen (BDB) entsetzt
über angekündigtes Treffen mit islamistischem Wortführer am
20.08.2005 in Köln. (Wertheim). Der Papst sollte auf dem Weltjugendtag
endlich das von vielen Christen ersehnte deutliche gegen Zeichen
gegen die zunehmende Islamisierung und deren wachsenden Einfluss auf
unsere Gesellschaftsordnung und ihre Werte setzen, fordert der BDB
in einer Presseerklärung. Das mit dem Vorsitzenden des Zentralsrats der
Muslime, Nadeen Elyas, geplante Treffen wäre genau das falsche
Zeichen. Elyas ist Vorsitzender einer Organisation, die laut
Innenministerium NRW maßgeblich von der Muslimbruderschaft gesteuert
wird, deren erklärtes Ziel die Zerstörung unserer freiheitlich,
demokratischen, pluralistischen Gesellschaftsordnung und ihrer Werte
ist. Elyas selbst ist seit 1973 Mitglied dieser
Organisation, die sich hinter einer Legalitätstaktik tarnt. Daß
Elyas die Errichtung eines islamischen Staates in Deutschland zur
religiösen Pflicht der hier lebenden Muslime erklärt, spricht eine
eigene Sprache. Der BDB fordert daher von der Katholischen Kirche
eine grundlegende Überprüfung ihrer Dialogpolitik. "Es kann nicht
sein, dass Pfarrer sich hierzulande für den Bau neuer Moscheen stark
machen, während Christen in islamischen Ländern nicht einmal einen
Dachziegel an ihren maroden Kirchen auswechseln dürfen, und die
Ausbildung von Priestern gesetzlich verboten wird.", so der
Vorsitzende des BDB. Der BDB vertritt das von Otto Schily geforderte
bürgerschaftliche Engagement integrationsfeindlichen Handlungsformen
des Islamismus mit aller Entschiedenheit entgegen zu treten. Der
Verband möchte einen breiten öffentlichen Diskurs in Gang bringen,
jenseits ideologischer Voreingenommenheit eine an demokratischen
Maxime ausgerichtete Integrationspolitik zu formulieren. |